Newsbeiträge

Jahreslosung 2020 nach Gute Nachricht Bibel

Eingereicht von oliver.schwab am 15. Dez 2019 - 17:21 Uhr

"Wer Gott vertraut, dem ist alles möglich." ...
"Ich vertraue - und kann es doch nicht! Hilf mir vertrauen."

(Markus 9, 23.24)

Gebet während einer Pandemie

Eingereicht von oliver.schwab am 20. Mär 2020 - 17:27 Uhr

Guter Gott,

mögen die, deren Alltag nun Einschränkungen unterliegt,
sich an die erinnern, deren Leben bedroht ist.

Mögen die, die zu keiner Risikogruppe gehören, ....
sich an die erinnern, die am stärksten verwundbar sind.

Mögen die, die den Vorteil von Heimarbeit haben,
sich an die erinnern, die sich Kranksein nicht leisten können
und zur Arbeit müssen, um ihre Miete zu bezahlen.

Mögen die, die eine flexible Kinderbetreuung haben,
wenn Schulen und Kitas geschlossen sind,
sich an die erinnern, die diese Möglichkeit nicht haben.

Mögen die, die Reisen absagen müssen,
sich an die erinnern, die keinen sicheren Zufluchtsort haben,

Mögen die, die etwas zurückgelegtes Geld in den Turbulenzen des
Börsenmarktes verlieren,
sich an die erinnern, die gar keine Rücklagen haben.

Mögen die, die zu Hause in Quarantäne bleiben müssen,
sich an die erinnern, die kein Zuhause haben.

Während Furcht sich unseres Landes bemächtigt,
lass uns auf Liebe setzen.
Wenn wir uns körperlich nicht in den Arm nehmen können,
lass uns andere Wege finden, wie wir an unsere Nächsten weitergeben,
dass Gott uns umarmt.

Amen.

Dieses Gebet von Cameron Wiggins Bellm wurde in der Facebook-Gruppe Holy Pandemic! Encouragement & Memes von Heidi Campbell‎ veröffentlicht und von Ralf Peter Reimann ins Deutsche übersetzt

Eine wunderschöne Idee

Eingereicht von oliver.schwab am 20. Mär 2020 - 17:32 Uhr

"Eine wunderschöne Idee von Pfarrer Ingmar Maybach (Kabarettist) - Ich fände es toll, wenn das flächendeckend in unserem Bezirk möglich wäre!" schreibt Dekanin Ulrike Trautz, "wir stellen um 19 Uhr eine Kerze als Licht der Hoffnung ans offene Fenster. Zum Klang der Glocken beten wir in ökumenischer Gemeinschaft für unser Dorf/Stadt, unser Land und die Welt. Jeder Haushalt für sich. Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns mit allen verbunden und von Gott gehalten."

Über 700 Gemeinden, evangelisch, katholisch und freikirchlich, ganze Dekanate und Kirchenkreise haben sich inzwischen der Aktion „Wir halten uns fern und sind für einander da – Licht der Hoffnung!“  angeschlossen.

Viele Fragen erreichen mich auch zu Liturgie, Uhrzeit, Bildern, Urheberrecht und weiteren technischen Fragen. Dazu habe ich auf meiner Homepage eine Seite eingerichtet, die laufend aktualisiert wird: pfarrer-maybach.de/licht-der-hoffnung/

Jugendwettbewerb gegen Antisemitismus

Eingereicht von oliver.schwab am 24. Mär 2020 - 21:19 Uhr

Jugendwettbewerb gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Norbert Lammert unter DENKT@G zum Thema "Du Jude - Antisemitismus an Schulen und im Internet".

Habt Ihr bereits judenfeindliche Sprüche gehört? Oder habt Ihr schon rassistische Situationen erlebt oder beobachtet? Dann setzt ein Zeichen, werdet kreativ und gestaltet mit unserer Hilfe eine Website zu Eurem Thema.

Bis zum 31. Oktober 2020 könnt Ihr Euer Projekt anmelden. Gerade in Zeiten von "Homeoffice" an möglich. Teilnehmen können Jugendliche und Junge Erwachsene von 16 bis 22 Jahren.

Dieser Jugendwettbewerb ist ein Projekt der Konrad-Adenauer-Stiftung. 

Begrüßung neue Dekanin Ulrike Trautz

Eingereicht von oliver.schwab am 15. Dez 2019 - 17:38 Uhr

Wir vom Ev. Kinder- und Jugendwerk grüßen ganz herzlich unsere neue Dekanin Ulrike Traut (2. von links) und wünschen ihr immer wieder Power, aber auch Relax, Zeit für Phantasie und Geduld, Freude und Vielfalt, Kraft für neue Wege und in allem Gottes Schutz und Segen! Gott macht Mut: „Denn ich bin der HERR, Dein Gott, der Deine rechte Hand fasst und zu Dir spricht: „Fürchte Dich nicht, ich helfe Dir.“ (Jesaja 41, 13)

Dekanin Ulrike Trautz

Neuer Bezirksjugendpfarrer und Leitungskreis

Eingereicht von oliver.schwab am 10. Okt 2019 - 09:44 Uhr

Am Freitag, 14. Februar wurde in der Lutherkirche Bruchsal Oliver Hoops als Bezirksjugendpfarrer und die Leitungskreismitglieder Magdalena Bräuning, Axel Kazmaier, Sven Leonhard und Jacqueline Tritscher in ihren neuen Aufgaben eingeführt. Die Einführung mit Segnung fand im Rahmen eines Jugendgottesdienst statt, der unter dem Motto stand Wenn immer „Jetzt“wäre und geschah unter der Leitung von Dekanin Ulrike Trautz, Schuldekan Walter Vehmann, Landesjugendreferentin Kerstin Sommer und Bezirksjugendreferent Wolfgang Kahler. In einer mit Licht- und Tontechnik, mit Spiel und Sportgeräten dekorierten Kirche spielte die Band „On life“ und die Gottesdienstbesucher symbolisierten mit zwei großen farbenfrohen, auf- und niedergehende Schwungtüchern die anschließende Segnung unter die sie sich die neuen haupt- und ehrenamtlichen MItarbeitenden stellten.

Bezirksjugendsynode Schwungtuch 2020Bezirksjugendsynode Einführung 2020

Auf den Fotos sind zu sehen die symbolische Schwungtuchaktion vor dem Segen und die Segnung

vl. Bezirksjugendreferent Wolfgang Kahler, Landesjugendreferentin Kerstin Sommer, Dekanin Ulrike Trautz, Axel Kazmaier, Sven Leonhard und Bezirksjugendpfarrer Oliver Hoops

(verdeckt sind auf dem Foto Magdalena Bräuning und Jacqueline Tritschler)

 

EOK Infomail

Eingereicht von oliver.schwab am 06. Mär 2020 - 18:49 Uhr

Eine Bitte des Landesbischofs angesichts der humanitären Katastrophe im Norden Syriens, in der Türkei und auf den griechischen Inseln:

EOK Infomail herunterladen

Gedenke deiner Barmherzigkeit

Eingereicht von oliver.schwab am 06. Mär 2020 - 18:51 Uhr

Gedenke an deine Barmherzigkeit, Gott.

Sei bei den Menschen in Syrien und in den Flüchtlingslagern.
Bei denen, die an Leib und Seele verletzt sind,
die vor Angst vor Bomben und Schusswechseln nicht mehr schlafen können.
Bei denen, die mitansehen mussten, wie Menschen gequält und ermordet wurden.
Bei denen, die auf der Flucht alles verloren haben: Angehörige, ihr Zuhause, ihre Heimat, ihr Vertrauen in die Menschen.
Bei denen, die Zuflucht suchen und verzweifeln über die Hartherzigkeit, die ihnen begegnet.
Tröste und schütze sie und sende ihnen Menschen, die ihnen beistehen.

Gedenke an deine Barmherzigkeit, Gott.

Berühre die Herzen der Verantwortlichen auf allen Seiten.
Lass sie umkehren von Wegen des Hasses, der Gewalt und der Abgrenzung.
Öffne ihre Ohren und Herzen für die Stimmen der Opfer.
Lass sie entdecken, dass auch die Anderen, selbst die Feinde Gottes geliebte Kinder sind.
Gib ihnen den Mut, das Böse mit Gutem zu überwinden und aufeinander zuzugehen.
Lass sie politische Lösungen finden, die allen ein Leben in Frieden und Würde ermöglichen.

Gedenke an deine Barmherzigkeit, Gott.

Gib, dass die politisch Verantwortlichen in Europa und Deutschland nicht wegschauen, sondern ihre politische Verantwortung für den Frieden wahrnehmen.
Hilf, dass die Angehörigen der Religionen die friedensstiftende Kraft ihres Glaubens für das Zusammenleben fruchtbar machen.
Lass die Christinnen und Christen nicht müde werden, sich an die Seite der Opfer zu stellen, die Friedensbotschaft Jesu Christi zu verkündigen und Räume zu eröffnen, in denen sich Angehörige der verfeindeten Parteien begegnen können.

Hilf uns, dass wir uns anrühren lassen vom Leiden unserer Geschwister,
dass wir unsere Ressourcen teilen und uns einsetzen für einen Frieden, der allen gerecht wird.

Gedenke an deine Barmherzigkeit, Gott

DJH weitet Juleica-Vergünstigungen aus

Eingereicht von oliver.schwab am 18. Dez 2019 - 12:36 Uhr

Mit der Juleica kostenlos zur Mitgliedschaft im Deutschen Jugendherbergswerk

Wer sich ehrenamtlich engagiert, wird dafür vom Deutschen Jugendherbergswerk belohnt. Jugendgruppenleiter*innen, die im Besitz einer gültigen Jugendleiter-Card – kurz Juleica – sind, erhalten die Mitgliedschaft im DJH kostenlos. Darüber hinaus wird ihnen bei einem privaten Aufenthalt in einer deutschen Jugendherberge ein Rabatt von zehn Prozent auf Übernachtung und Verpflegung gewährt.

Mehr Infos gibt’s direkt beim DJH: http://www.jugendherberge.de/mitgliedschaft/juleica/

Terroranschlag in Halle

Eingereicht von oliver.schwab am 14. Okt 2019 - 09:00 Uhr

Die Bilder und Nachrichten aus Halle machen uns fassungslos angesichts des rechtsextremistischen Terrors auf unsere jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.
Sie treffen uns alle.
Das jüdische Gotteshaus wird am Tag der Versöhnung zum Anschlagziel,
Menschenleben wird abgeknallt wie in einem Ego-Shooter. Doch entsetzlich, furchtbar real.
Was Worte, was Hass und Fanatismus anrichten können, was für eine zerstörerische Kraft!
Dem entgegen gelten die Worte:
„Wir gehören zusammen und wir stehen zusammen gegen alle menschenverachtenden Kräfte!“,
so schreibt Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh an den Vorstand Rami Suliman und den Landesrabbiner Moshe Flomenmann der Israelitischen Kultusgemeinde in Baden.
Immer häufiger höre ich "es muss doch mal gesagt werden". Doch hinter den Worten stecken meistens Vorurteile, die sich in Hass vewandeln können.
Im jüdischen Gebet "Avinu Malkenu" (unser Vater, unser König) zum Jom Kippur heißt es "Unser Vater, unser König, mache nichtig die Gedanken unsrer Hasser. Unser Vater, unser König, vereitle den Rat unsrer Feinde."
Möge Gott uns als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Evangelischen Jugend dazu gebrauchen, dass wir "in Gedanken, Worten und Taten" allem Hass und Gewalt, aller Juden- und Fremdenfeindlichkeit entgegen stehen. Lasst uns an der Seite unserer jüdischen und muslimischen Geschwistern stehen und kreativ überlegen wozu uns die Jahreslosung 2019 ermutigt: "Suche Frieden (Schalom) und jage ihm nach - bleib auf seiner Spur und setze dich dafür ein!"

Wolfgang Kahler, Bezirksjugendreferent

Reichsbürger mit Kalaschnikow

Eingereicht von oliver.schwab am 18. Jul 2019 - 08:54 Uhr

Von Anton Maegerle - Datum: 03.07.2019 - https://www.kontextwochenzeitung.de/

Die Zahl der bekannten Rechtsextremen ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Einige von ihnen sind bewaffnet, und das nicht zu knapp. Eine Auswahl an Waffenfunden bei Neonazis und Co.

Mit 24 100 Personen befindet sich das rechtsextreme Personenpotenzial dem aktuellen Verfassungsschutzbericht des Bundes zufolge auf einem neuen Höchststand seit 2014. Etwa die Hälfte von ihnen, ca. 12 700, gilt als gewaltbereit. Angestiegen auf 1088 (2017 waren es 1054) sind die rechtsextremen Gewalttaten, wovon 821 (2017: 774) fremdenfeindlich motiviert waren, darunter sechs versuchte Tötungsdelikte und 770 Körperverletzungen. Rechte Gewalt gegen Linke wurde in 113 Fällen ( 2017: 98 ) registriert, 33 gewalttätige Übergriffe richteten sich gegen andere politische Gegner.

Die Gewaltorientierung der rechten Szene werde auch durch die gestiegene Bedeutung von und das zunehmende Interesse an martialischem Kampfsport untermauert, wird im Bericht festgehalten. Radikalisierungsverläufe bei gewaltorientierten Rechtsextremisten und auch bisher nicht auffällig gewordenen Personen könnten in rechtsterroristischen Ansätzen münden. Auch durch so genannte "Bürgerwehren" und "Schutzstreifen", wie sie von Rechtsextremisten in mehreren Bundesländern gegründet wurden, könnten sich rechtsterroristische Gruppierungen herausbilden, warnen die Verfassungsschützer.