Herzlich willkommen beim Evangelischen Kinder- und Jugendwerk Bretten-Bruchsal!
Unser Motto: "begegnen und bewegen"


Jahreslosung 2020 nach Gute Nachricht Bibel

"Wer Gott vertraut, dem ist alles möglich." ...
"Ich vertraue - und kann es doch nicht! Hilf mir vertrauen."

(Markus 9, 23.24)


Hygiene- und Schutzkonzept

Hygiene- und Schutzkonzept der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit während der Corona-Krise hier herunterladen

Stand: 3. Juli 2020

Evangelisches Kinder- und Jugendwerk Baden


Neue Corona-Verordnung mit Veränderungen und Begründungen des Landes Baden-Württemberg

Stand: 1. Juli 2020

Corona Verordnungen Teil 1

Corona Verordnungen Teil 2

Corona Verordnungen Teil 3


Sommergruß und Termine

Sommergruß 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Freundinnen und Freunde der Ev. Bezirksjugend,

nach dem Corona-Shutdown und zum Beginn der Sommerferien heißt es zum 2 x "school`s out". Den bekannten Song von Alice Cooper haben wir zum Anlass genommen für einen Impuls. Dabei haben wir auch versucht ein ganz klein wenig hinter der Fassade des Sängers zu schauen. Hier der Link: https://youtu.be/DC2oKgK6qCY
Viel Freude beim Ansehen.

Gott leite und begleite Euch durch diesen Sommer ...

... mit der Bitte aus Psalm 27, 11 nach der BasisBibel:
"Zeige mir, HERR, deinen Weg, und führe mich gradlinig durchs Leben." ...

... in diesem Sinne "Alles Gute!"

und herzliche Grüße auch von den LK-Mitgliedern
Axel, Jacky, Magda, Pirmin, Roland (BKR), Sven und
von Bezirksjugendpfarrer Oliver Hoops

Wolfgang Kahler

Sommergruß und Termine Herbst 2020 + Frühjahr 2021 hier herunterladen


Escape-Room "Gretas Erbe" - ein spannendes Rätselspiel vom Landesjugendring ab 14 Jahren

Wir befinden uns im Jahr 2152. Die Welt ein Ort ohne Werte. Das Klima ist weitgehend zerstört, es gibt Millionen Menschen auf der Flucht vor Umwelteinflüssen, der Kampf um Ressourcen hat die Menschheit verrohen lassen.

Nach einem Erdbeben kommt ein Kellerraum eines Hauses zum Vorschein, der augenscheinlich vor Jahrzehnten unter der Erde versteckt wurde. Eine Videobotschaft der pensionierten Jugendarbeiterin Greta aus dem Jahr 2089 erklärt, dass an diesem Ort verschlüsselte Hinweise auf eine vergangene Welt zu finden sind, die zeigen, welche Vorstellungen, Wünsche und Hoffnungen man damals hatte. Diese historischen Dokumente können die Grundlage bilden für einen Neuaufbau der Welt.

Alle weiteren Infos findet Ihr auf der Homepage: www.ljrbw.de/service/ljr-escape


MachMit!-Award 2020: Nicht abgesagt, sondern „jetzt erst recht!“

Der Einsendeschluss für den Jugenddiakoniepreis wurde verlängert auf 26. Juli 2020.

Engagierst du dich sozial? Oder hast du Lust dazu? Dann bewirb Dich bis zum 13. Juli 2020 für den Jugenddiakoniepreis der Diakonie Württemberg und der Evangelischen Jugend in Baden und in Württemberg mit den Zieglerschen.

Wer kann mitmachen?
Mitmachen kann jede und jeder im Alter von 13 bis 27 Jahren, egal ob als Einzelne/r oder als Gruppe, der/die sich in Baden-Württemberg engagiert. Bedingung ist, dass die Projekte in Baden-Württemberg stattfinden. Dabei ist es egal, ob das Projekt schon länger läuft oder ob du ein neues Projekt für den MachMit!Award ins Leben rufst.

Teilnehmen kannst du mit jedem Projekt, bei dem soziales Engagement gefragt ist: ob mit Hilfeleistungen für behinderte oder ältere Menschen, Kinder, Jugendliche oder mit einfallsreichen Sammelaktionen für verschiedene Projekte überall auf der Welt. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Besonders freuen wir uns, wenn du gemeinsam mit einer sozialen Einrichtung etwas auf die Beine stellst.

Den Jugenddiakoniepreis gibt’s für zwei Altersklassen: für Jugendliche zwischen 13 und 17 und für junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren. In beiden Altersstufen sind drei Preise zu gewinnen:

  • 1. Preis: 2.000 €
  • 2. Preis: 1.000 €
  • 3. Preis: 500 €

Eine unabhängige Jury ermittelt die Gewinner.

Einsendeschluss für den Jugenddiakoniepreis ist der 26. Juli 2020.
Den Bewerbungsbogen findest du unter:
https://www.diakonie-wuerttemberg.de/aktionen-spenden/jugenddiakoniepreis/bewerbung-jugenddiakoniepreis/

Flyer herunterladen

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Jugendwettbewerb gegen Antisemitismus

Jugendwettbewerb gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Norbert Lammert unter DENKT@G zum Thema "Du Jude - Antisemitismus an Schulen und im Internet".

Habt Ihr bereits judenfeindliche Sprüche gehört? Oder habt Ihr schon rassistische Situationen erlebt oder beobachtet? Dann setzt ein Zeichen, werdet kreativ und gestaltet mit unserer Hilfe eine Website zu Eurem Thema.

Bis zum 31. Oktober 2020 könnt Ihr Euer Projekt anmelden. Gerade in Zeiten von "Homeoffice" an möglich. Teilnehmen können Jugendliche und Junge Erwachsene von 16 bis 22 Jahren.

Dieser Jugendwettbewerb ist ein Projekt der Konrad-Adenauer-Stiftung. 


Fürbitte zum Gedenken an das Ende des 2. Weltkrieges vor 75 Jahren

Vor 75 Jahren wurden Deutschland und Europa von dem menschenverachtenden und wahnerfüllten Hass des nationalsozialistischen Terrors befreit - Der Krieg ging zu Ende. Europa lag in Schutt Asche, 60 Millionen Menschen verloren ihr Leben, unzähliges Leid und Zerstörung.
Befreiung will gelebt werden, jeden Tag aufs Neue. Für die Freiheit, für den Frieden können wir uns einsetzen für beides bitten:

"Gott des Friedens, in diesen Tagen denken wir an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren. Dieser Tag war ein Tag der Befreiung! Ein über sechs Jahre tobender grausamer Krieg mit Millionen von Toten ging zu Ende. Aber auch die Jahre der Unrechtsherrschaft des nationalsozialistischen Regimes mit seinen Lagern, in denen Millionen Menschen jüdischen Glaubens, aber auch viele andere in unmenschlicher Weise ihr Leben verloren haben. Für viele war das Kriegsende mit Flucht und Vertreibung verbunden.

Voller Scham müssen wir bekennen, dass es viele unsere Vorfahren waren, die in diesen Krieg und die Herrschaft des Unrechts schuldhaft verstrickt waren. Dankbar gedenken wir darum der Menschen, die der Herrschaft des Unrechts beispielhaft widerstanden und dafür mit ihrem Leben bezahlt haben.

Wir bitten dich heute um den Geist der Versöhnung und des Neuanfangs. Um das Bemühen, im Vertrauen zueinander Grenzen immer wieder neu zu öffnen und zu überwinden und um offene Türen für die, die Krieg auch heute wieder in die Flucht treibt. Um den Mut bitten wir dich, den Frieden nicht mit Waffen herbeiführen zu wollen, sondern auf Wege friedlicher Konfliktlösung zu setzen.

Wir wollen eine Kirche des gerechten Friedens sein! Darum bitten wir dich um den nötigen langen Atem für uns und für alle, die wir für diesen Weg gewinnen und mit denen wir Lieder des Friedens singen wollen – im Vertrauen auf deinen guten, Frieden schaffenden Geist."


Neuer Bezirksjugendpfarrer und Leitungskreis

Am Freitag, 14. Februar wurde in der Lutherkirche Bruchsal Oliver Hoops als Bezirksjugendpfarrer und die Leitungskreismitglieder Magdalena Bräuning, Axel Kazmaier, Sven Leonhard und Jacqueline Tritscher in ihren neuen Aufgaben eingeführt. Die Einführung mit Segnung fand im Rahmen eines Jugendgottesdienst statt, der unter dem Motto stand Wenn immer „Jetzt“wäre und geschah unter der Leitung von Dekanin Ulrike Trautz, Schuldekan Walter Vehmann, Landesjugendreferentin Kerstin Sommer und Bezirksjugendreferent Wolfgang Kahler. In einer mit Licht- und Tontechnik, mit Spiel und Sportgeräten dekorierten Kirche spielte die Band „On life“ und die Gottesdienstbesucher symbolisierten mit zwei großen farbenfrohen, auf- und niedergehende Schwungtüchern die anschließende Segnung unter die sie sich die neuen haupt- und ehrenamtlichen MItarbeitenden stellten.

Bezirksjugendsynode Schwungtuch 2020Bezirksjugendsynode Einführung 2020

Auf den Fotos sind zu sehen die symbolische Schwungtuchaktion vor dem Segen und die Segnung

vl. Bezirksjugendreferent Wolfgang Kahler, Landesjugendreferentin Kerstin Sommer, Dekanin Ulrike Trautz, Axel Kazmaier, Sven Leonhard und Bezirksjugendpfarrer Oliver Hoops

(verdeckt sind auf dem Foto Magdalena Bräuning und Jacqueline Tritschler)

 

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EOK Infomail

Eine Bitte des Landesbischofs angesichts der humanitären Katastrophe im Norden Syriens, in der Türkei und auf den griechischen Inseln:

EOK Infomail herunterladen


Gedenke deiner Barmherzigkeit

Gedenke an deine Barmherzigkeit, Gott.

Sei bei den Menschen in Syrien und in den Flüchtlingslagern.
Bei denen, die an Leib und Seele verletzt sind,
die vor Angst vor Bomben und Schusswechseln nicht mehr schlafen können.
Bei denen, die mitansehen mussten, wie Menschen gequält und ermordet wurden.
Bei denen, die auf der Flucht alles verloren haben: Angehörige, ihr Zuhause, ihre Heimat, ihr Vertrauen in die Menschen.
Bei denen, die Zuflucht suchen und verzweifeln über die Hartherzigkeit, die ihnen begegnet.
Tröste und schütze sie und sende ihnen Menschen, die ihnen beistehen.

Gedenke an deine Barmherzigkeit, Gott.

Berühre die Herzen der Verantwortlichen auf allen Seiten.
Lass sie umkehren von Wegen des Hasses, der Gewalt und der Abgrenzung.
Öffne ihre Ohren und Herzen für die Stimmen der Opfer.
Lass sie entdecken, dass auch die Anderen, selbst die Feinde Gottes geliebte Kinder sind.
Gib ihnen den Mut, das Böse mit Gutem zu überwinden und aufeinander zuzugehen.
Lass sie politische Lösungen finden, die allen ein Leben in Frieden und Würde ermöglichen.

Gedenke an deine Barmherzigkeit, Gott.

Gib, dass die politisch Verantwortlichen in Europa und Deutschland nicht wegschauen, sondern ihre politische Verantwortung für den Frieden wahrnehmen.
Hilf, dass die Angehörigen der Religionen die friedensstiftende Kraft ihres Glaubens für das Zusammenleben fruchtbar machen.
Lass die Christinnen und Christen nicht müde werden, sich an die Seite der Opfer zu stellen, die Friedensbotschaft Jesu Christi zu verkündigen und Räume zu eröffnen, in denen sich Angehörige der verfeindeten Parteien begegnen können.

Hilf uns, dass wir uns anrühren lassen vom Leiden unserer Geschwister,
dass wir unsere Ressourcen teilen und uns einsetzen für einen Frieden, der allen gerecht wird.

Gedenke an deine Barmherzigkeit, Gott


DJH weitet Juleica-Vergünstigungen aus

Mit der Juleica kostenlos zur Mitgliedschaft im Deutschen Jugendherbergswerk

Wer sich ehrenamtlich engagiert, wird dafür vom Deutschen Jugendherbergswerk belohnt. Jugendgruppenleiter*innen, die im Besitz einer gültigen Jugendleiter-Card – kurz Juleica – sind, erhalten die Mitgliedschaft im DJH kostenlos. Darüber hinaus wird ihnen bei einem privaten Aufenthalt in einer deutschen Jugendherberge ein Rabatt von zehn Prozent auf Übernachtung und Verpflegung gewährt.

Mehr Infos gibt’s direkt beim DJH: http://www.jugendherberge.de/mitgliedschaft/juleica/


Terroranschlag in Halle

Die Bilder und Nachrichten aus Halle machen uns fassungslos angesichts des rechtsextremistischen Terrors auf unsere jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.
Sie treffen uns alle.
Das jüdische Gotteshaus wird am Tag der Versöhnung zum Anschlagziel,
Menschenleben wird abgeknallt wie in einem Ego-Shooter. Doch entsetzlich, furchtbar real.
Was Worte, was Hass und Fanatismus anrichten können, was für eine zerstörerische Kraft!
Dem entgegen gelten die Worte:
„Wir gehören zusammen und wir stehen zusammen gegen alle menschenverachtenden Kräfte!“,
so schreibt Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh an den Vorstand Rami Suliman und den Landesrabbiner Moshe Flomenmann der Israelitischen Kultusgemeinde in Baden.
Immer häufiger höre ich "es muss doch mal gesagt werden". Doch hinter den Worten stecken meistens Vorurteile, die sich in Hass vewandeln können.
Im jüdischen Gebet "Avinu Malkenu" (unser Vater, unser König) zum Jom Kippur heißt es "Unser Vater, unser König, mache nichtig die Gedanken unsrer Hasser. Unser Vater, unser König, vereitle den Rat unsrer Feinde."
Möge Gott uns als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Evangelischen Jugend dazu gebrauchen, dass wir "in Gedanken, Worten und Taten" allem Hass und Gewalt, aller Juden- und Fremdenfeindlichkeit entgegen stehen. Lasst uns an der Seite unserer jüdischen und muslimischen Geschwistern stehen und kreativ überlegen wozu uns die Jahreslosung 2019 ermutigt: "Suche Frieden (Schalom) und jage ihm nach - bleib auf seiner Spur und setze dich dafür ein!"

Wolfgang Kahler, Bezirksjugendreferent


Reichsbürger mit Kalaschnikow

Von Anton Maegerle - Datum: 03.07.2019 - https://www.kontextwochenzeitung.de/

Die Zahl der bekannten Rechtsextremen ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Einige von ihnen sind bewaffnet, und das nicht zu knapp. Eine Auswahl an Waffenfunden bei Neonazis und Co.

Mit 24 100 Personen befindet sich das rechtsextreme Personenpotenzial dem aktuellen Verfassungsschutzbericht des Bundes zufolge auf einem neuen Höchststand seit 2014. Etwa die Hälfte von ihnen, ca. 12 700, gilt als gewaltbereit. Angestiegen auf 1088 (2017 waren es 1054) sind die rechtsextremen Gewalttaten, wovon 821 (2017: 774) fremdenfeindlich motiviert waren, darunter sechs versuchte Tötungsdelikte und 770 Körperverletzungen. Rechte Gewalt gegen Linke wurde in 113 Fällen ( 2017: 98 ) registriert, 33 gewalttätige Übergriffe richteten sich gegen andere politische Gegner.

Die Gewaltorientierung der rechten Szene werde auch durch die gestiegene Bedeutung von und das zunehmende Interesse an martialischem Kampfsport untermauert, wird im Bericht festgehalten. Radikalisierungsverläufe bei gewaltorientierten Rechtsextremisten und auch bisher nicht auffällig gewordenen Personen könnten in rechtsterroristischen Ansätzen münden. Auch durch so genannte "Bürgerwehren" und "Schutzstreifen", wie sie von Rechtsextremisten in mehreren Bundesländern gegründet wurden, könnten sich rechtsterroristische Gruppierungen herausbilden, warnen die Verfassungsschützer.

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